Zum Hauptinhalt springen
Ratgeber

Babyblues oder postpartale Depression?

lic. phil. Eliane Schmid

lic. phil. Eliane Schmid

23. März 2023

lesezeit

5 min

Nicht selten erleben Frauen eine Phase der Erschöpfung und Trauer nach der Geburt. Leitende Psychologin Eliane Schmid zeigt, wie man ein Stimmungstief von einer postpartalen Depression unterscheiden kann.

Frau mit braunem Rollkragenpullover sitzt entspannt auf einem Stuhl in einem hellen Raum.
Portraitfoto

lic. phil. Eliane Schmid

Beitrag teilen

Weitere Beiträge

Porträt einer lächelnden Ärztin oder medizinischen Fachkraft im weißen Kittel vor hellem Hintergrund.

Ratgeber

Brustkrebs: «Je früher wir einen Tumor entdecken, desto besser können wir ihn behandeln»

Welche Veränderungen der Brust sollten Frauen abklären lassen? Wann ist Früherkennung sinnvoll und wie individuell lässt sich Brustkrebs heute behandeln? Dr. med. Teelke Beck, Leitende Ärztin am Brustzentrum Zollikerberg, beantwortet die wichtigsten Fragen zu Brustkrebs – von Risikofaktoren und Früherkennung über moderne Therapien bis zur Komplementärmedizin.

Hebamme mit neuer Mutter und Baby im Krankenzimmer.

Ratgeber

Babyblues: Wenn nach der Geburt die Gefühle Achterbahn fahren

In den ersten Tagen nach der Geburt erleben viele Mütter ein Wechselbad der Gefühle. Freude und Glück können sich mit Erschöpfung, Unsicherheit oder Tränen abwechseln. Dieses vorübergehende Stimmungstief wird als Babyblues bezeichnet. Inge Werner, Stillberaterin auf der Maternité in der Frauenklinik des Spitals Zollikerberg, erklärt, was dahintersteckt, was in dieser Phase hilft und welche wichtige Rolle Partnerinnen und Partner dabei spielen.

Nahaufnahme: Hand liegt auf der Brust einer Person im beigen Hemd, unscharfer Hintergrund mit Zimmerpflanze; Symbol für Herzgesundheit, Brustschmerz oder Selbstfürsorge.